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Der Stracciatellafrosch im Blick der Wissenschaft

Der gemeine oder auch Stracciatellafrosch (rana communis fori herorum clavi) ist nur wenigen Eingeweihten bekannt.

Herkunft:


Phantasien, auch gelegentlich in Hinter-Synapsien

Vorkommen:

Ausschließlich in Jungautorenforen und da vornehmlich bei den Stifthelden ,wo er sich derzeit zum Maskottchen transformiert.
Kann allerdings auch in virtuellen italienischen Eisdielen auftauchen, oder urplötzlich auf mit Stracciatellaeis gekrönten Eiswaffeln.


Nahrung:

Ausschließich Stracciatellaeis. Nimmt notfalls auch mit Stracciatella ohne Eis vorlieb, besonders im Winter.

Paarungsverhallten:

Da Stracciatellafrösche androgyn sind, findet bei ihnen die sogenannte Auto- oder Selbstpaarung statt. Diese wird aktiviert, wenn der Sracciatellafrosch beim Verzehr von Stracciatellaeis über die Stränge und sich selbst den Bauch zu voll schlägt.
Im Magen des Stracciatellafrosches wird dann ein Accretinin
(lat. accretio=Vermehrung) genanntes, nur bei Stracciatellafröschen vorkommendes, Enzym ausgeschüttet, was sich mit dem Stracciatellaeis verbindet. Der Stracciatellafrosch verschafft sich durch mächtige Rülpser Erleichterung von dem Völlegefühl. Das enzymierte Stracciatellagemisch dringt dabei in winzigen Tröpfchen aus dem Magen des Frosches an die Luft. Überall, wo diese Tröpfchen mit Stracciatellaeis in Berührung kommen, wächst ein neuer Stracciatellafrosch. Um zu vermeiden, dass diese Flecken als solche erkannnt und weggewischt werden können, hat sich die Natur einen raffinierten Trick ausgedacht: Die Tröpfchhen tarnen sich so, dass sie von den gewöhnlichen Schokoladenstückchen, die unbedingt in ein Stracciatellaeis gehören, nicht zu unterscheiden sind.


Lebensdauer:

Praktisch unbegrenzt. So lange es Jungautoren gibt, gibt es auch Stracciatellafrösche.

Verträglichkeit mit anderen Spezies:

Es soll anfänglich beobachtet worden sein, dass Stracciatellafrösche eine starke Affinität zur Paarung mit Pokémons haben. Lebensfähige Kreuzungen aus beiden Spezies hat es allerdings noch nicht gegeben. Wo die Geburt eines solchen Mischwesens doch einmal beobachtet wurde, waren die Nachkömmlinge nicht lebensfähig. Sie bekamen gleich nach dem Schlüpfen merkwürdige Krämpfe, die sie in eine Haltung zwangen, die der eines Menschen in einer Zwangsjacke sehr ähnlich ist, worauf die armen Wesen schnell erstickten, da sie sich selbst die Luft abschnürten. Dieses merkwürdige Phänomen fiel sowohl Pokémons, als auch Stracciatellafröschen rasch auf, und seither sehen sie selbst von derartigen Experimenten ab. Es gilt bei ihnen eine Vereinbarung, zwar in Freundschaft miteinander zu verkehren, niemals jedoch miteinander Nachkommen zu zeugen.

Besonderheiten:

Stracciatellafrösche sind so einmalige Wesen, dass sie zu allen Zeiten Künstler und Laien dazu inspiriert haben, sie abzubilden in vielfältigster Form. Es soll irgendwo sogar eine Galerie ins Leben gerufen worden sein, in welcher alle diesbezüglichen Kunstwerke betrachtet werden können. Es ist der Autorin allerdings noch nicht gelungen, diese zu entdecken, so dass sie nicht umhin kommt, dem Zweifel bezüglich der tatsächlichen Existenz einer solchen Galerie Raum zu geben. Allerdings lässt sie sich gerne vom Gegenteil überzeugen und bittet den Träger des Geheimnisses um den Ort, wo diese Galerie zu finden ist oder wo sie zu finden sein wird, ihr diesen anzuzeigen. Ein Stracciatellafrosch ist unten zu sehen. Es ist ein Schnappschuss, der nur möglich wurde, weil der Frosch, kurz vor dem großen Rülpser, so mit sich beschäftigt war, dass er alles um sich herum vergaß. Man beachte den großen Bauch.

Nachschub:

Sollten andere Stracciatellaforscher weitere, bisher nicht bekannte Faktoren bezüglich des Stracciatellafrosches beitragen können, ist das sehr willkommen. Ebenso auch andere Schnappschüsse, die gegebenenfalls von Stracciatellafröschen gemacht worden sein könnten.


Stracciatellafrosch
(ana communis fori herorum clavi )

 

web---Hauptstracciatellafro.jpg

 

(Maija)

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