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Literaturlexikon

 

Alliteration:

Ein Satz, in dem sehr viele Wörter mit dem selben Anfangsbuchstaben enthalten sind.

Assoziation:

Gedankliche Verknüpfungen. Beispiel: Zucker ist eine Assoziation zu süß.

Anthologie:

Geschichten- oder Gedichtesammlung mehrerer Autoren.

Ballade:

Ein längeres Gedicht, oft mit dramatischer Handlung.

Books on Demand (BoD):

Hier kann jeder, solange sein Manuskript nicht gegen Gesetze verstößt oder pornographische Inhalte enthält, sein Buch veröffentlichen. Allerdings wird es nur auf Anfrage des Kunden gedruckt. Außerdem kostet, wenn auch verhältnismäßig nicht viel. Allerdings werden BoD-Autoren oft nicht als „richtige“ Schriftsteller anerkannt.

Bibliografie:

Entweder eine Liste von Büchern zu einem bestimmten Thema, oder eine Aufzählung der Veröffentlichungen eines Autoren.

Charaktere:

Die Figuren einer Geschichte

Copyright:

Gehört zum Urheberrecht dazu und bezweckt, dass der eigene Text nicht von jemandem übernommen und als dessen Werk veröffentlicht wird. Ideen allerdings können nicht Copyright sein.
Es ist gut, einen Copyrightvermerk zu setzen:
© Jahr, Autor

Cover:

Titelbild eines Magazins, oder auch Buchdeckel.

Dialog:

Wörtliche Rede zwischen zwei Personen.

Epilog:

Nachwort in einem Buch, das meist mit der Handlung zusammenhängt und zeigt, was sich zum Schluss ergeben hat

Exposé:

Kurze Zusammenfassung des Inhalts eines Buches

Fragment:

So nennt man nicht fertige Texte.

Genre:

Die Gattung eines Buches, z.B. Fantasy, SF, Krimi

Haiku:

Japanische Gedichtform

Lektor:

Jemand, der in einem Verlag die eingesendeten Manuskripte prüft.

Limerick:

Bestimmte Lyrikform, humorvoll

Lyrik:

Alle Arten von Poesie und Gedichten

Manuskript:

Ein Text, so wie er vom Schriftsteller an Verlage gesendet wird

Metapher:

Sprachbild, z.B. „Licht der Welt“

Monolog:

Wörtliche Rede mit nur einer beteiligten Person

Normseite:

Solch eine Seite hat mit Leerzeichen 1800 Anschläge (30 Zeilen mit 60 Anschlägen). Hier findest du Vorlagen.

Plot:

Handlung, aus dem Englischen übernommen

Prolog:

So etwas wie das Vorwort eines Romanes, meistens verknüpft mit dem Inhalt

Prosa:

Romane, Geschichten, Erzählungen

Protagonist:

Hauptfigur eines Buches

Pseudonym:

Künstlername

Redigieren:

Überarbeiten eines Textes (Arbeit an Stil und Struktur)

Sonett:

Lyrikform, die aus 14 Zeilen besteht

Titel:

Der Name eines Buches, manchmal auch für den Begriff Buch selbst gemeint

Vergriffen:

Ein Buch, dass sich schlecht verkauft, wird irgendwann nicht mehr gedruckt. Dann nennt man es vergriffen.

Vita:

Kurzbiografie

 

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