"Das unendliche Licht - Die Chroniken der Nebelkriege" von Thomas Finn
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Das unendliche Licht – Die Chroniken der Nebelkriege – von Thomas Finn(Rezension von Chrisi) |
Eine Prophezeiung, eine phantastische Welt und das Böse im Vormarsch: Thomas Finn verbindet in seinem ersten Jungendroman die verschiedensten und zugleich stärksten Wesen seiner Welt miteinander, damit sie gegen die wachsende Macht der Nebelkönigin Morgoya ankämpfen können. Jedoch am Ende liegt alle Hoffnung auf dem jungen Irrlichtfänger Kai ...
Sie zerstören Dörfer, töten wahllos und stehlen Irrlichter.
Als die gefürchteten Geisterpiraten mit ihrem Anführer Mort Eisenhand auch Kais Dorf überfallen und dabei seine Großmutter ermorden, entdeckt dieser zum ersten Mal die durch seine Wut hervorgerufene, starke Kraft in seinem Innern. Der Elfenjunge Fi weiß, was das zu bedeuten hat, und nimmt Kai mit in die zauberhafte Stadt Hammaburg. Dort tritt Kai in die Lehre des Däumlingszauberer Thadäus Eulertin, der ihm hilft das dunkle Wesen in ihm zu bändigen. Doch erst bei seiner Kleinen Weihe zum Zauberer erfährt Kai, dass er der letzte Magier mit dem Element Feuer ist, die letzte Flamme, die als Einzigste den Kampf gegen Morgoya aufnehmen kann. Als jedoch die Nebelkönigin mit ihren Anhängern kampfbereit auf ihrem Weg nach Hammaburg ist, muss Kai beweisen, dass er wirklich die letzte Flame ist ...
Thomas Finn entführt die Leser in eine bezaubernde Welt und erzählt eine bis auf die letzte Seite spannende Geschichte, die nicht nur phantasievoll gestaltet sondern auch bis ins letzte Detail geplant ist und den Leser immer wieder aufs Neue überrascht. Das offene Ende drängt einen gerade dazu den zweiten Teil zu lesen und macht das Warten auf die Fortsetzung beinahe „unerträglich“.
Das Buch ist ein Muss für jeden Phantasiefan, der gern in eine fantastische Welt eintaucht und sich von deren Geheimnissen bezaubern lässt.
Ravensburger Buchverlag
445 Seiten




Die Stifthelden vergeben für diesen gutdurchdachten Roman vier Stracciatellafrösche.
(Rezension von Chrisi)
